Karnevalstanz ins Blaue

Heldin des Alltags
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Hallo, ich bin Jana Behr und die "Heldin des Alltags"! Mein Blog ist eine Mischung aus "Sex and the City" und Literaturblog. Mein Wunsch: Euch ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern und für einen Moment vom Alltag abzulenken. Viel Spaß! Ich freue mich über ganz viele Likes!
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Wisst ihr, warum ich Karneval so liebe? Nicht nur, weil man dann sechs Tage schon am Nachmittag schunkeln und singen darf und ein wunderbarer Ausnahmezustand herrscht,

Blaue Federn tanzen von Karneval zu Karneval

Blaue Federn tanzen von Karneval zu Karneval

Wisst ihr, warum ich Karneval so liebe? Nicht nur, weil man dann sechs Tage schon am Nachmittag schunkeln und singen darf und ein wunderbarer Ausnahmezustand herrscht, der alles einmal im Jahr so richtig auf den Kopf stellt (man merke die Nähe zum diesjährigen Karnevalsmotto „„Mer stelle alles op der Kopp“…). Oder, weil es für Köln „dausend schöne Leeder“ (Bützje an Cat Ballou…) jitt, die nur dazu da sind, zu zeigen, wie sehr wir unsere Stadt lieben. Ich liebe Karneval deshalb, weil man Menschen kennen lernt, die man sonst nie niemals kennen gelernt hätte.

Und, damit meine ich nicht Ein-Abend-Amouren, sondern menschliche Kombinationen, die im normalen Leben schier unmöglich zustande kommen könnten. So ist es zum Beispiel einer Freundin und mir passiert, dass wir in einer Kneipe im Kölner Süden, in der jedenfalls ich noch nie war, an einem der Karnevalstage (kann mich leider nicht mehr erinnern, an welchem…;)) drei Herren im mittleren Alter (der Älteste war 81!) aus einem der neun Traditionskorps kennen gelernt haben.

Unverhofft kommt oft

Ab davon, dass meine Freundin dadurch einen tollen Tanzpartner bekam, machte ich die Erfahrung, dass Alter und auch unterschiedliche äußere Zugehörigkeiten wirklich so völlig obsolet werden, wenn man sich auf einer menschlichen Ebene voll trifft. Ich kann euch sagen, ich habe geflirtet, was das Zeug hielt. Das Tollste aber war, dass wir uns auch wirklich gut unterhalten haben. Eine Erfahrung, die ich ohne Karneval nicht gehabt hätte.

Kölle, ich liebe deinen Karneval!

Zum Schluss wurden wir sogar auf die After-Rosenmontags-Party in einen der Stadttürme eingeladen. Eine Ehre, die man selten hat. Und, es hat sehr viel Spaß gemacht. Witzigerweise haben wir hier wirklich sehr tolerante, offene und warmherzige Menschen kennen gelernt. Ganz anders, wie man sich sonst eventuell die als etwas elitär verschrieenen Karnevalsgardisten so vorstellt. Es war wirklich ein ganz besonderer Abschluss dieser kurzen, aber für mich sehr intensiven Karnevalssession. Mein süßester Flirt? Mit einem 81-Jährigen… 😉 Kölle I love!

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