Ich bin ich – auch als Mutter!

Heldin des Alltags
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Hallo, ich bin Jana Behr und die "Heldin des Alltags"! Mein Blog ist eine Mischung aus "Sex and the City" und Literaturblog. Mein Wunsch: Euch ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern und für einen Moment vom Alltag abzulenken. Viel Spaß! Ich freue mich über ganz viele Likes!
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Heute ist ja Muttertag und da möchte ich über etwas sprechen, was mich schon seit langem beschäftigt. Ich habe über dieses Thema auch noch nie einer Frauenzeitschrift etwas gelesen. Das irritiert mich.

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Heute ist ja Muttertag und da möchte ich über etwas sprechen, was mich schon seit langem beschäftigt. Ich habe über dieses Thema auch noch nie einer Frauenzeitschrift etwas gelesen. Das irritiert mich.

Über Frau und Vereinbarkeit von Job, Familie und Mann wird ja oft geschrieben. Und auch über die unterschiedlichen Rollen, die Frau im Laufe eines Tages so spielt. Ich, zum Beispiel, bin früher oft mit High Heels und Kostüm zum Spielplatz gegangen, weil ich danach noch einen Business-Termin hatte. Ich persönlich fand das ja immer spannend in diese unterschiedlichen Rollen zu schlüpfen. Erst spielende Mama und dann toughe Business-Woman und dann wieder sexy Ehefrau. Like.

Allerdings ist es eine Sache ein sich immer wieder an die äußeren Umstände anpassendes Alltagschamäleon zu sein. Aber eine andere ist es, sich selbst als Persönlichkeit völlig in diesen ganzen Rollen, vor allem in unserer Paraderolle, der Mutter, zu verlieren.

Bei mir ist es zum Beispiel so, dass ich schon als Kind sehr ungern gespielt habe. Ich habe getanzt, gesungen, gemalt und bei den Erwachsenen gesessen und zugehört. Alles andere fand ich langweilig. Barbie spielen … „iiiih“, Pferde … „och neeee“ und Küche oder Puppenhaus …  „wie langweilig“. Auch Brettspiele oder so mochte ich noch nie.

Und dann kam Pepe … . Und, alles wurde anders. Im Sandkasten spielen, Lego, Playmobil und ganz schlimm: Brettspiele. Mein Sohn liebt Brettspiele. Also, habe ich das ganz lange getan. Spiele gespielt, die ich persönlich überhaupt nicht mag und, die ich voll langweilig finde. Aber was macht man nicht alles als Mutter.

Letztens beschwerte sich mein mittlerweile in die Teeniejahre gekommener Sohn dann darüber, dass wir schon lange keine Brettspiele gespielt haben. Ich dachte: „Ist auch gut so!“. Ich sagte: „Ja, müssen wir unbedingt mal wieder machen … .“ 😉

Also, warum müssen wir Eltern, sind ja nicht nur Mütter …, völlig andere Menschen werden, nur weil wir Eltern sind? Die Antwort ist ganz einfach: bedingungslose Liebe … und da spielt man auch Spiele, die man nicht mag. Hauptsache, das Kind ist glücklich.

PS: Zum Glück spielt mein Sohn mittlerweile eher FIFA 15 auf der Playstation und das macht mir dann auch Spaß! Auch wenn ich immer verliere … .

 

Übrigens …: Danke, für 20 Facebook-Shares, die leider nach  der Umstellung des Templates in den weiten Sphären des WWW-Universums verloren gegangen sind! Wer noch nicht geliked hat … Ich freue mich darüber sehr! 😉

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