Wie ein Sommer das ganze Leben verändert…

Heldin des Alltags
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Heldin des Alltags

Hallo, ich bin Jana Behr und die "Heldin des Alltags"! Mein Blog ist eine Mischung aus "Sex and the City" und Literaturblog. Mein Wunsch: Euch ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern und für einen Moment vom Alltag abzulenken. Viel Spaß! Ich freue mich über ganz viele Likes!
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Vor dem langen Sommer hatte ich gesagt, dass ich die Zeit nutzen möchte, endlich mein Buch fertigzustellen.
Sommer, Jana Behr, Heldin des Alltags

Herzsprung…

Vor dem langen Sommer habe ich angekündigt, dass ich ihn nutzen möchte, endlich mein Buch fertigzustellen. Und, genau das habe ich getan. Jetzt ist es fertig und gerade noch im Lektorat!!! Bald werde ich es veröffentlichen! Was noch so alles in der Sommerpause passiert ist, erzähle ich euch in diesem Artikel. Und, ich kann euch sagen, es ist eine Menge passiert!

So ist einiges nach dem Sommer nicht mehr so, wie es noch vor zweieinhalb Monaten war. Zum Beispiel sorgt ein völlig verhunzter Urlaub nach Kreta dafür, dass ich jetzt unter die Urlaubsliebhaber gegangen bin und schon im Oktober wieder nach Teneriffa fliege! Yipeeh! Was genau in unserem Urlaubsversuch passiert ist, erzähl ich gleich noch ausführlicher. Eine weitere News ist, dass ich ab jetzt mit meinen Kölngeschichten auch im Focus online veröffentlicht werde. Das freut mich sehr und das hat nicht nur vor Freude in meinem Herzen große Wogen geschlagen, sondern auch in unserem kleinen, aber doch sehr engagierten Veedel Rodenkirchen im Kölner Süden. Dazu gleich eine kurze Zusammenfassung. Apropos Herz: Ich bin jetzt offiziell vergeben, was dazu führen wird, dass Singlebörsen-Geschichten passé sind, aber es gibt bestimmt auch die eine oder nette Geschichte aus dem Beziehungsalltag zu erzählen. Ist ja auch für euch Leser auch mal was anderes…

Wenn Amateure Urlaub machen…

Jetzt aber zu meinem Reise-Fauxpas: Wenn ich vor dem Urlaub schon immer dachte, dass Urlaub und ich nicht so richtig zusammen gehören, dann hat es der Trip nach Kreta bestätigt. Und Trip trifft die Sache auf den Kopf. Denn schon der Hinflug ist eine eigene Geschichte für sich. Fangen wir also ganz vorn an: Pünktlich um 16 fuhren mein Sohn und ich von Köln nach Düsseldorf los. Und waren zwei Stunden vor Abflug am Flughafen – zwei Stunden vor dem eigentlichen Abflug, muss man sagen… Denn der war dann faktisch zehn Stunden später und das nicht aus der verbotenen Stadt, sondern aus der Heimat. Dazu wurden wir 400 Flugpassagiere in Busse gekart, inklusive unseres Gepäcks, das wir selber einladen durften. Im Sonnenuntergang erreichten wir den Kölner Flughafen, eigentlich noch ganz wohlgemut. Denn wir bildeten uns ein, dass es jetzt, also um halb zehn, ganz bald nach Heraklion losgehen würde. Wie naiv wir doch waren! In Echt dauerte es noch bis zwei Uhr nachts bis der Vogel endlich abhob… Und den ganzen Flug ganz schön ruckelte. Eine Mitreisende meinte am Ende sogar, dass sie zum ersten Mal beim Fliegen Todesangst verspürt hätte.

Und die Lehre aus der Geschicht‘: Vergiss die Füße nicht!

Nach einer ziemlich harten Landung um, man halte sich fest, Ortszeit halb sieben Uhr morgens, waren wird dann um halb acht in unser Hotel. Das Zimmer war so dreckig und verstaubt, dass mein Sohn keine Luft mehr bekam. Also retteten wir uns total fertig an den Strand, wo das Unglück seinen weiteren Lauf nahm. Denn, da wir so müde waren, verbrachten wir den ganzen langen sonnigen heißen Tag am Strand. Zwar schmierten wir uns mit Sonnenmilch ein, aber mein Sohn hatte irgendwann keine Lust mehr mit mir und dem Schatten umzuziehen und so hatte er um 17 Uhr nachmittags knallrote Füße. Was ich zu dem Zeitpunkt noch nicht wusste, er hatte sich brav eingeschmiert, allerdings hatte er die Füße vergessen. Das führte am nächsten Abend zu einem Komplettverbot des Notarztes für den Rest des Urlaubs, in die Sonne, an den Strand und ins Wasser zu gehen… Armer Schatz! Zur Belohnung fliegen wir jetzt bald nochmal weg und diesmal werden die Füße fett eingepastet!

Wer Hater hat, hat es geschafft!

Die zweite große Aufregung der letzten Monate ist, dass ich jetzt regelmäßig im Focus online veröffentlicht werde, was mich freut, andere Leute aber nicht. Die Folge: Ich war für ein paar Tage das absolute Veedel-Thema. Ich ging nur noch mit Sonnenbrille und tief gezogener Mütze aus dem Haus…. Es war ziemlich schrecklich, wie man mich persönlich angegriffen hat und mein schreiberisches Können auf tiefstem Niveau niedertrampelte. Allerdings gab es auch unendlich viele Unterstützer – zum Glück viel mehr als Neider. Das hat mich wiederum gestärkt und einige meinten sogar, wer Hater hat, hat es geschafft. Nach diesem Motto veröffentliche ich seit ein paar Wochen weitere Artikel auf Focus online, dessen Redaktion übrigens Zucker ist und sich jedes Mal persönlich für jeden neuen Artikel bedankt. Und, das ist ja das Wichtigste: Hauptsache, dem Focus gefällt’s. Hier geht es zu meinen Focus-Artikeln!

Ja, ja die liebe Liebe…

Jetzt komme ich ganz kurz auf das Thema, was euch wahrscheinlich am meisten interessiert. Ja, es ist wahr, ich bin „wech“ vom Single-Markt. Sehr nachhaltig. Ich bin mir sehr sicher – für immer. Er ist ein wunderbarer Mensch, den ich jetzt meinen Freund und, „Yes!“ ich hoffe auch in nicht allzu langer Zeit, meinen Mann nennen darf. Ja, es klingt durch… Mich hat es voll erwischt! Aber sowas von! Das Tolle ist, dass ich ihn schon jahrelang kenne und deshalb auch so sicher bin. Aber nicht traurig sein! Auch wenn es jetzt keine Single-Geschichten mehr geben wird: Wir beide lachen so viel miteinander und es gibt so viele lustige Dinge, die uns begegnen, dass ich die eine oder andere Story für euch abknipsen werde. Versprochen!

So, das war’s jetzt im Schnelldurchlauf. Ich hoffe, ich schaffe es jetzt, wieder einigermaßen regelmäßig zu schreiben. Ihr seid die Ersten, die erfahren, wenn mein Buch online geht. Auch das ist versprochen! Bis ganz bald!

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