HELDIN WEEKLY: Was Van Gogh über die Liebe sagt…

Heldin des Alltags
Like it!

Heldin des Alltags

Hallo, ich bin Jana Behr und die "Heldin des Alltags"! Mein Blog ist eine Mischung aus "Sex and the City" und Literaturblog. Mein Wunsch: Euch ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern und für einen Moment vom Alltag abzulenken. Viel Spaß! Ich freue mich über ganz viele Likes!
Heldin des Alltags
Like it!

Letzte Woche traf ich völlig zufällig einen alten Freund. Wir redeten darüber, was wir so in den letzten Jahren gemacht haben.

VAnGogh Liebe, Jana Behr

Van Gogh und die Liebe…

Letzte Woche traf ich völlig zufällig einen alten Freund. Wir redeten darüber, was wir so in den letzten Jahren gemacht haben. Er erzählte mir, dass er an einer Sache immer dran geblieben war. Nicht, weil er damit Geld verdienen konnte, sondern, weil er sie liebt. Jetzt nach mehr als 30 Jahren entwickelt sich daraus ein höchst erfolgreiches Projekt.

Als ich dann beschwingt von diesem sehr schönen inspirierenden Zusammentreffen nach Hause ging, fiel mir mein absoluter Lieblings-Lebens-Spruch ein:

“Wenn wir nun danach trachten, aufrichtig zu lieben, dann wird es uns schon gut tun. Selbst, wenn wir dann nur unvermeidlichen, nichtschaffenden Verdruss und Enttäuschung erfahren. Und auch wenn wir, wie es wahrscheinlich ist, arge Fehler begehen und verkehrte Dinge tun werden.


Aber es ist sicher wahr, dass es besser ist, feurig vom Geist, begeht man auch mehr Fehler, als beschränkt und allzu vorsichtig zu sein. Es ist gut, so viel zu lieben, wie man kann. Denn darin liegt wahre Stärke und, wer viele lieb hat, der tut viel und vermag viel und was mit Liebe getan wird, das wird gut getan.


Wenn man nun getreulich fortfährt, lieb zu haben, was wahrlich der Liebe wert ist und wenn man seine Liebe nicht verschwendet an unbedeutende, nichtige und feigherzige Dinge, dann wird man nach und nach stets mehr Liebe empfangen und stärker werden.” (Vincent van Gogh)


Kleine Anekdote am Rande: Das Bild, das ihr seht, hat eine Freundin von mir in einem Kunstkurs gemalt. Ja ja, damals waren die Jobs rar gesät… Jedenfalls ließ sie ihren Vater, der Kalligraphie beherrschte, meinen Lieblingsspruch neben das Bild schreiben. Das persönlichste Geschenk, das ich jemals bekommen habe. Es hat jeden meiner ungefähr 20 Umzüge überlebt…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.