Verliebt: Wie kommt die Liebe in den Körper?

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Hallo, ich bin Jana Behr und die "Heldin des Alltags"! Mein Blog ist eine Mischung aus "Sex and the City" und Literaturblog. Mein Wunsch: Euch ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern und für einen Moment vom Alltag abzulenken. Viel Spaß! Ich freue mich über ganz viele Likes!
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Man sagt ja, verliebt sein, ist ein chemischer Prozess. Irgendwelche Hormone kommen durcheinander, spielen verrückt und gehen Bindungen ein, die uns auf Wolke 7 schweben lassen.
verliebt, Heldin des Alltags

Alles nur Energie und Schwingung…

Man sagt ja, verliebt sein, ist ein chemischer Prozess. Irgendwelche Hormone kommen durcheinander, spielen verrückt und gehen Bindungen ein, die uns auf Wolke 7 schweben lassen. So weit, so gut… Und, in gewisser Weise kapiere ich das ja auch. Ist ja alles Chemie in uns, in der Welt und um uns herum. Aber habt ihr euch schon einmal gefragt, wie die Chemie in uns reinkommt? Besser gesagt: Wie kommt die Liebe in den Körper? 

Was passiert genau mit uns, wenn in uns Moleküle ihren verrückten Liebestanz starten? Es muss ja so etwas wie einen Startimpuls geben. So eine Art Anlasser. Denn, es ist schon irre, was da so am Anfang passiert. Eben war man noch allein und total gechillt, vielleicht sogar ein wenig lethargisch, ob der Routinen im Leben … und da kommt ein Typ daher und man ist verliebt, der Körper erwacht zum Leben und tanzt Samba.

Verliebt ins Kuss-Emoji

Alles ist anders, von einer zur anderen Sekunde. Bei einem Menschen, den man noch am Abend zuvor nicht kannte, fragt man sich plötzlich (und es kommt einem so vor, als sei das völlig normal und schon immer so gewesen), warum er denn noch immer keine SMS geschrieben hat… – … nach fünf Minuten. Man hängt wie an einem seidenen Faden an diesem einem Emoji, das einen Kuss andeuten soll, so als würde das Leben davon abhängen. Kommt die WhatsApp nur 1,5 Minuten zu spät, hat es halt nicht sollen sein… usw. Und ich sag noch: “Wir müssen jetzt auch nicht so tun, dass wir sterben, wenn wir uns nicht sehen. Gestern noch wusste ich ja noch nicht einmal, dass es dich gibt.” Ne, da war ich noch ganz cool…

Aber es ist doch so, und vor allem, wenn der Abend total romantisch war: Von einer Sekunde zur anderen ist alles neu und man erwischt sich dabei, sich zu fragen, wie man es tatsächlich noch vor sieben Stunden ohne ihn ausgehalten hat. Verrückt…

Seelen schwuppsen hin und her

Aber zur Ursprungsfrage: Wie kommt denn jetzt die Liebe in den Körper? Das beschäftigt mich ja schon sehr. Ich habe mich letztens darüber mit ein paar Freundinnen unterhalten. Die eine meinte, das sei so: Man schaut sich tief in die Augen. Also, zum Beispiel bei der Liebe auf den ersten Blick … Dadurch berühren sich die Seelen und wumms, wir sind verliebt. Die andere meinte, ziemlich wissenschaftlich, wie ich finde: Das sei, wie bei allen anderen Stimmungen und Abläufen im Körper. Irgendwie würden halt die Hormone verrückt spielen.

Von der Liebe verzaubert

Ganz ehrlich, Mädels… das stellt mich nicht zufrieden… Gerade habe ich in einer Frauenzeitschrift gelesen: “Echtes Verliebtsein ist der größte Verwirrungszustand, in den ein Mensch geraten kann. Wissenschaftler beobachten bei hochgradig Verliebten körperliche Symptome, die sonst eher in den Bereich Partydrogen fallen….” Krass, nicht? Und dann wird eine Erklärung fürs Verlieben gebracht, die ich eigentlich ganz interessant finde und mit der ich leben könnte. Es wird gemutmaßt, dass es sich um eine wirkliche Verzauberung handelt. Ein Wissenschaftler behauptet sogar, dass Liebe, das Ergebnis bestimmter Praktiken eines anderen Dritten sei… Also Voodoo, Candomblé oder andere Zauber und Riten Liebe einfach herstellen können…

Schwingen bis zum Knall

Hhmmmm… Mir fällt gerade noch eine andere Lösung ein, die ich gar nicht so schlecht finde. Grundsätzlich ist ja alles Energie. Moleküle und Atome schwingen dabei in einer bestimmten Frequenz (Gott gebe, dass mein Sohn diesen Artikel nie liest, weil er im Gegensatz zu mir, was von Chemie und Bio versteht). Jedenfalls, ich schwinge also und mein Gegenüber schwingt auch… Und, wenn wir beide auf einer Frequenz schwingen, sind wir schon grundsätzlich ganz gut aufeinander eingegroovt… Und, wie unsere Moleküle so herumschwingen, schwingen sie immer mehr und schneller. Sie verdichten sich zwischen uns. Also wird die Verbindung zwischen uns immer dichter und enger. Und, weil irgendwann einmal alles zu schnell und zu viel und überhaupt ganz wild schwingt, gibt es einen “Kawumm” und beide sind verknallt…

Ist zwar irgendwie ein komplett anderer Ansatz als ursprünglich angenommen, denn ich dachte ja, irgendetwas muss rein in den Körper, aber ich finde meine Theorie äußerst nachvollziehbar. Was meint ihr? 

…und, nein, ich bin nicht verliebt… Das Thema beschäftigt mich nur wie ihr wisst..;)

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